Flanderninfo.be

  • Zwei Jahre Haft für ehemaligen Judo-LehrerDas Brüsseler Strafgericht hat einen ehemaligen Judo-Lehrer zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt, weil er sich an drei minderjährigen Sportlerinnen vergriffen hatte. Laut Urteilsbegründung missbrauchte er seine Machtposition als Trainer.
  • Donnerstag: Überschwemmungen durch StarkregenIn ganz Belgien sorgten Unwetter und Starkregen am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag für Überschwemmungen und enormen Sachschaden. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Innerhalb kürzester Zeit liefen aber Straßen und Keller voll.
  • Nieuwpoort: 9-jährige Deutsche vor dem Tod aus Sandgrube gerettetDas 9-jährige Mädchen machte mit ihren Eltern Urlaub in Nieuwpoort und hatte bereits zwei Tage lang eine Grube im Sand geschaufelt. Als der Sandhügel am Donnerstagnachmittag einstürzte, wurde das Mädchen verschüttet. Augenzeugen eilten sofort herbei und begannen mit ihren Händen und der Schaufel des Mädchens zu graben.
  • [VIDEO] - Auf einmal ein Wasserfall24/05/2018 - Vielerorts hat es am späten Nachmittag so stark geregnet, dass Straßen und Keller überschwemmt wurden. Insbesondere Flämisch-Brabant, Ostflandern und Brüssel wurden von dem Unwetter getroffen.
  • Premier Michel besucht die irische-britische GrenzeBelgiens Premierminister Charles Michel (MR) befindet sich derzeit zu einem zweitätigen Besuch in Großbritannien und in Irland. Im Rahmen dieses Besuches schaute sich Michel auch die Grenze zwischen Irland und Nordirland an, eine Grenze, die nach dem Brexit wieder bestehen soll. Dies habe auch Einfluss auf Belgien, so der Premier gegenüber der britischen Wirtschaftsministerin Heather Humphreys (Foto).
  • "Europawahlen werden Kampf, aber Europa ist es wert, verteidigt zu werden"Noch ein Jahr (23. - 26. Mai), dann werden hunderte Millionen Europäer zur Wahlurne schreiten und ein neues Europäisches Parlament wählen. Sie werden darüber entscheiden, wer an der Spitze der nächsten Europäischen Kommission stehen wird. "Die Zukunft Europas liegt in ihrer Hand", betonte der Präsident des Europäischen Parlaments am Mittwoch bei der Pressekonferenz #EUElections2019 – one year to go. Dieses Mal will das Europaparlament sicher gehen: Die Bürger sollen nicht nur für eine bessere Wahlbeteiligung als bei den letzten Europawahlen von 2014 sorgen, sondern möglichst auch noch ihre (positiven) Erfahrungen mit allen Europäern und damit potenziellen Wählern teilen. Doch wie soll das funktionieren?
  • Antisemitismus: Brüsseler Polizist wurde versetztDie Staatsanwaltschaft von Brüssel hat ein Verfahren gegen einen Polizisten aus der Polizeizone Brüssel-Süd eingeleitet. Der Mann soll jüdische Kollegen mit antisemitischen Äußerungen beleidigt haben. Das Verfahren kam nach Klagen eines Betroffenen in Gang. Andere Kollegen werfen dem inzwischen versetzten Polizisten eine beleidigende und rassistische Haltung quasi gegen alle und jeden vor.
  • Das neue belgische Kameragesetz tritt in KraftAb Freitag kann die belgische Polizei offiziell Body- und Dashcams nutzen, um Einsätze zu filmen. Ein entsprechendes Gesetz, auch „Kameragesetz“ genannt, erlaubt diese Einsätze ab Ende dieser Woche, regelt die Nutzung dieser Kameras aber sehr streng. Der Tod eines Flüchtlingskindes während einer Verfolgungsjagd zwischen Menschenschmugglern und der Polizei durch einen Schuss unterstreicht nach Ansicht der Polizeigewerkschaften die Dringlichkeit solcher Einsatzmethoden.
  • Marc Dutroux will Opfern sein Bedauern bezeugenDer lebenslänglich aus dem Verkehr gezogene Kinderschänder Marc Dutroux (Archivfoto) will den Opfern und den Angehörigen seiner Opfer in den nächsten Tagen und Wochen ein Schreiben zukommen lassen, in dem er den Betroffenen sein Bedauern mitteilen will. Dies sagte sein Anwalt gegenüber dem frankophonen belgischen Nachrichtenmagazin Le Vif/L’Express.
  • Limburg macht sich Sorgen um den Verlauf der MaasIn Meers in der flämischen Provinz Limburg haben in diesen Tagen dringend notwendige Arbeiten am Verlauf der „Alten Maas“ begonnen. Die Maas strömt zwischen Meers und Maasmechelen plötzlich nicht mehr durch ihr angestammtes Flussbett, durch das sogenannte „Sommerbett“. Grund sind wohl Erosionen nach Ausbauarbeiten an der Maas im niederländischen Maastricht.
  • Dritte Unwetterwarnung in nur drei TagenAuch am Donnerstag, ein Tag, der eigentlich sonnig begann, drohen Unwetter. Das Königliche Wetteramt KMI erließ zum dritten Mal in Folge „Code Orange“, um vor neuen heftigen Schauern und Gewittern zu warnen. Am Mittwochabend waren die Brüsseler Gemeinden Dilbeek im Brüsseler Umland und Sint-Lievens-Houtem (Fotos) in Ostflandern am schwersten betroffen.
  • Ausgrabungen: Die "Höhe 80" ist eine FundgrubeSeit Mitte April werden bei den Ausgrabungen rund um die deutschen Stellungen der sogenannten „Höhe 80“ aus dem Ersten Weltkrieg bei Wijtschate in Westflandern zahllose historische Gegenstände ans Tageslicht gefördert. Die Archäologen stoßen aber auch immer wieder auf die sterblichen Überreste von damals gefallenen Soldaten. 67 Leichen wurden bisher schon ausgegraben.
  • Brexit: Mehr Zöllner für den Hafen von ZeebrüggeIm Hinblick auf den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union im März 2019 werden die Aktivitäten der Zollbehörden im Hafen von Zeebrügge, ein wichtiger Standort für den Waren- und Güterverkehr zwischen der EU und den britischen Inseln, ausgeweitet. Die Zahl der Zollbeamten wird kurzfristig um 141 Mitarbeiter verdoppelt.
  • Mit Flixbus durch Belgien und in die NiederlandeDas deutsche Unternehmen Flixbus erweiterte seine Angebote mit von belgischen Städten ausgehenden Verbindungen. So sind jetzt Fahrten von Brügge aus in mehrere niederländische Städte sowie zu fast allen Flughäfen in den Benelux-Ländern möglich. Inzwischen können auch innerbelgische Fahrten mit Flixbussen gebucht werden.
  • Die Rentenreform und die "schweren Berufe"Die belgische Bundesregierung hat mit der christlichen und der liberalen Gewerkschaft einen Konsens bezüglich dessen gefunden, was zukünftig bei der Anerkennung der Rente als „schwerer Beruf“ bezeichnet werden soll. Übt ein Arbeitnehmer einen solchen „schweren Beruf“ aus, kann er früher in Rente gehen. Die sozialistische Gewerkschaft will den Konsens, der einen gesetzlichen Rahmen bieten soll, erst noch der Basis vorlegen.

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